08.02.2012 Vollmondtour mit Fondue

 

Die Vollmondtour wird am Mittwoch 8.2.2012 durchgeführt.
Treffpunkt Gauenhof P-Platz um 19 Uhr.
Es ist Fondue für 9 Personen reserviert. Es können noch 2-3 Leute dazu kommen (bitte im Doodle eintragen).

Hier geht es auch noch zur Doodle Anmeldung zu den Touren

Skitour am 22.1.2012 nach Laucherenstöckli

Unser Ziel ist das Laucherenstöckli auf 1756 m.ü.M. (ab Illgau mit Skilift) oder Gleiter (oberhalb Bogmen) ca. bis auf 1450m je nach Schneesturm :-). Das Wetter wird sehr winterlich sein (mit Schneefall).
Treffpunkt 8:30 Uhr Gauenparkplatz.
Die Tour eignet sich für Anfänger und Kinder; wir werden maximal 650hm hoch laufen. Lawinengefahr wird erheblich bis gross sein, deswegen machen wir eine eher sichere und kleine Tour. Trotzdem ist eine vollständige Skitourenausrüstung (LVS Sonde Schaufel) mitzunehmen.

Sonntag 15. Januar 2012 Skitour auf den Stockberg

Skitouren und schon fast ausschlafen – ist dies möglich?
Ja, heute schon, wir treffen uns um 08:45 Uhr auf dem Gauenparkplatz und dürfen noch Karin Kuster das erste Mal in unserer Runde begrüssen. Wir verschieben uns nach Stein im Toggenburg und parkieren die Autos bei der örtlichen Post (mit Markus -wo sonst). Das Thermometer zeigt so ca. -8°C an. Nach kurzem Fussmarsch entlang der Hauptstrasse, schnallen wir uns die Skier unter und - endlich geht es los. Nun merken wir auch bald wieso wir erst spät am Berg sind, denn nach der kältesten Nacht des Winters sind wir doch froh um die Sonne, welche uns für den restlichen Tag begleitet. Wir empfinden die Temperaturen bald als sehr angenehm (wir schwitzen). Der Aufstieg führ uns kontinuierlich hoch via den Hinterberg und die Stockneregg.
2¾ nach dem Start stehen wir ganz oben auf dem Stockberg. Ganz alleine sind wir nicht, was wir leider auch schon beim Aufstieg mit dem einen oder anderen Rutscher in der ausgelatschten Spur mitbekamen. Einmal ein Blick rund herum und auch schon ist klar wieso so viele Menschen da hinauf wollen. Die Aussicht ist einfach formuliert 360° fantastisch Bodensee-Appenzellerland-Säntis Schafberg, Churfirsten, Glarner Alpen, Speer, Rigi, Pilatus Zürichsee, Toggenburg – und gleich nochmal rund herum...
Eigentlich glauben wir der Schnee sei bei der Abfahrt zurück über den Risipass sicher eher schwer und faul, aber durch die tiefen Temperaturen gleiten wir durch ca. 10-15 cm Pulver auf einer gefrorenen Unterlage ins Tal hinunter – es ist einfach herrlich…  (link zu den Fotos)

Teilnehmer: Karin Kuster, Eveline Scala, Markus Hüppi, Eloi und Marcel Schweizer

28.12.2011 Skitour ab Amden

Am Mittwoch 28.12.2011 starteten wir zu einer Skitour ab Amden/Arven via Vordere Höhi auf den Gulmen. Der Aufstieg vt auf die Amdenseite war allerdings kein Traum (ausgefahrene Hänge, Sulzschnee und viele Starssen welche zu traversieren waren. Dafür wurden unsere Mühen auf dem Gipfel mit einer wunderbaren Aussicht belohnt.

Teilnehmer: Eveline Scala, Eloi und Marcel Schweizer

 

17.+18. Dezember Lawinenkurs SSW/OSSV

Marcel Schweizer war an diesem sehr interessanten Kurs mit dabei. Der Kurs kann allen, die sich gerne im freien Gelände abseits der Pisten bewegen, nur empfohlen werden.

13. Dezember 2011 Infoabend und Rückblick der Skitourengruppe

Die neue Saison startete mit einem Infoabend und einem Jahresrückblick.
Wir waren 9 Personen und wir haben die Gastlichkeit von Susanne und Thomas Lippmann sehr genossen. BESTEN DANK

14./15. Mai 2011 Skitourenabschluss 2011

Die Tour musste infolge Schneemangels leider abgesagt werden. Wir wünschen allen ganz schöne Sommerbergtouren. Wir freuen uns, wenn Ihr in der nächsten Saison wieder dabei seit…

 

Sonntag 17. April 2011 Skitour auf das Sentisch-Horn

Sonntag 17. April 2011 : Skitour auf das Sentisch - Horn, 2827 m.ü.M.

Von Davos Richtung Flüelapass bis Tschuggen 1938 m.ü.M. Da Strasse gesperrt, ging's ab hier mit den Skiern weiter.
Harri hatte einen guten Riecher. Uns erwartete Pulverschnee, schönstes Wetter, alle Teilnehmer waren glücklich und schafften das Ziel.
Mit von der Partie waren: Harri, Birgit, Margit, Marianne, Susanne, Thomas und Markus

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Sonntag 03.04.2011 Skitour auf den Silberen (Glarnertour)

Treffpunkt schon vor 6 Uhr in Gommiswald: Jemand ruft noch an und meldet eine Verschlafung an. Wir holen die Person und fahren ganz hinten ins Klöntal bis nach Richisau. Auf ca. 1180 m.ü.M. wird parkiert. Harri verkündete seine einzige Regel für heute und die war, dass wir um 11:00 Uhr umkehren werden, ganz egal ob wir nun schon oben sind oder noch nicht (Nassschneelaufgefahr). Wir haben auf Geheiss des Chefs und des Präsis alle Turnschuhe dabei, da uns angezeigt wurde, es könnte evtl. einen längeren Fussmarsch absetzten. Jedoch ging es nur wenige Schritte bis zum Schnee und wir liessen die Turnschuhe im Auto. Endlich auf dem Schnee, lief es blendend der Strasse nach. In der ersten Kurve zogen wir rechts den Wald hinauf. Allerdings war nach wenigen Schritten kein Schnee mehr auszumachen und so stampften wir mit den Skis auf dem Buckel den Wald hinauf, über kleine Bächlein und Moorflächen. Auf der ersten Waldlichtung lag aber auch schon wieder das ersehnte Weiss und somit konnten wir die Skis wieder anschnallen.
Der Aufstieg bis auf die Gipfel des Silberen (wir waren um 10:45 Uhr oben, mussten also nicht vorher umkehren) gestaltete sich sehr Abwechslungsreich. Zuerst entlang der Passstrasse später wieder rechts weg den Wald hinauf bis über die Waldgrenze und dann durch ganz unterschiedliche Alpenlandschaften bis hinauf zum Gipfelplateau (denn ganz oben war eine Fläche grösser als ein ganzes Fussballfeld). Nicht nur oben sondern schon auf dem Weg, boten sich uns viele schöne Aussichtsfenster. Auf dem Gipfel konnte man wirklich 360° pure See-, Landschaft und Bergwelt geniessen.
Da ja auch im Flachland die Temperaturen gegen 25°C gestiegen waren, war auch uns und dem Schnee auf 2314 m.ü.M. sehr warm. Wir entfernten die Felle und kurvten die Hänge runter. Ganz oben über perfekten Firn, weiter unten durch schweren Bruchschnee und zu Letzt durch wadentiefen Sulz, welcher sich allerdings auch als Lauis an verschieden Stellen gelöst hatte. Wir kamen sicher runter auf die Passstrasse, überquerten nochmals mehrere Lauis und folgten der Strasse bis zum Auto. Dies bedeutete Aufgrund des geschmolzenen Schnees, dass wir ganz unten ca. 10x die Skis abziehen ein paar Meter laufen und wieder anziehen mussten.
Wir kamen alle gesund, zufrieden und voll durch gesonnt bei den Autos an, versorgten unser Ware und fuhren ins nächste Restaurant, denn genau so wichtig wie die Tour ist das Darüber reden und von den Nächsten bereits wieder zu träumen …

Danke Harri, dass du uns wieder einen super Tag ermöglicht hast, obwohl du körperlich nicht ganz fit warst (der läuft aber auch unfit schneller als wir;-)…

Die Teilnehmer waren:
Harri Joronen, Birgit Grimm, Margit Altmann, Marianne Horber, Markus Hüppi und Marcel Schweizer

Die nächsten Highlights kommen und können in der Rubrik Tourenwesen ersurft werden.

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Mittwoch 16.03.2011 Fastvollmondtour

Die Fastvollmondtour fand statt und die Teilnehmer waren hell begeistert (obwohl da Wetter nicht 1a war). Schon beim anziehen der Skis gelang es Erich Horber aber scheinbar wieder in den einzigen Bach weit und breit zu treten. Wir nehmen an er hatte nachher leicht feuchte Füsse und dies nicht nur von den Strapazen des Aufstieges

Die Teilnehmer waren:
Harri Joronen, Birgit Grimm, Margit Altmann, Marianne und Erich Horber, Thomas Lippmann und  
Markus Hüppi

 

Sonntag 13.03.2011 Kennlerntour der Skitourengruppe auf die Siwellen beim Schilt (2307 m.ü.M)

Morgen nicht sehr früh auf dem Parkplatz Gauenhof in Gommiswald: wir sind 8 Personen, voller Tatendrang. Harri Joronen erklärt uns , dass die Lawinenlage erheblich ist, wir sehr weichen Schnee haben werden und der Wind (Föhn) sich im Laufe des Morgens legen sollte, wir aber doch mit Wind rechnen müssten. Oh, wie recht er mit dem Wind hatte, ahnte er wohl selber noch nicht!

Wir fuhren mit den Autos via Mollis bis zu den Mullern, ab da mit dem Tellerlift ein paar Höhenmeter hinauf bis zur Skilifttalstation auf 1210 m.ü.M. Da Markus Hüppi und Marcel Schweizer unbedingt noch ein Vortraining haben wollten, stiegen die beiden ab hier mit den Tourenskis entlang der Piste auf. Die Hauptgruppe nahm die etwas gemütlichere Variante Skilift, bis in die Mittler Stafel auf ca. 1600 m.ü.M. Ab da war fertig gemütliche Zivilisation und nach kurzer Abfahrt zum Gegenhang, begann der eigentliche Aufstieg. Irgendwo hat sich Erich Horber den Teller des Skistocks gebrochen und  immer wieder wurden die Teilnehmer von Windböen richtig durchgeblasen. Bei der ersten Rast auf ca. 1900m.ü.M stiessen auch die beiden Sonderlinge wieder zur Gruppe und gemeinsam ging es weiter. Harri sagte nochmals, dass der Wind jetzt dann nachlasen sollte und tatsächlich liess der Wind nach, allerdings nur für ca. ¼ Stunde und auch eher um nachher noch extremer zu blasen. Die letzten 50 Höhenmeter gingen nur noch ganz schleppend und mehrmals mussten die einzelnen zersplitterten Gruppen Minutenlang an Ort stehen bleiben um nicht echt „vom Winde verweht“ zu werden. Die einen erreichten den Gipfel, die anderen aber fast. Auch auf Entscheid von Harri und aus Vernunft , zogen wir uns dann in ein halbes Schneelochoben zurück um die Felle von den Skis zu entfernen und uns für die Abfahrt zu präparieren. Runter ging es dann wieder recht zügig und so sassen wir schon bald in der gemütlichen Gaststube des Restaurant Fronalpstock. Nun waren wir wieder um eine schöne Erfahrung reicher – und nur die Teilnehmer selber wissen, was ein Föhnsturm ungedeckt auf 2300 m.ü.M. wirklich anrichtet….

Ganz einen herzlichen Dank an unseren Tourenleiter Harri Joronen und wir freuen uns alle auf das nächste Erlebnis mit dir…

Die Teilnehmer waren:
Harri Joronen, Birgit Grimm, Margit Altmann, Marianne und Erich Horber, Thomas Lippmann, Markus Hüppi und Marcel Schweizer

Kommende Termine etc. können in der Rubrik Tourenwesen ersurft werden.

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27.02.2011 Spontanskitour auf den Tanzboden

Kurzfristig zwischen zwei Regen- respektive Schneefronten machten wir uns auf den Weg zum Tanzboden. So schnell ging es dann doch wieder nicht los. Die Felle von Erich Horber klebten nicht an seinem neu ersteigerten Ski. Aber was ein richtiger Homeworker ist hat auch immer ein Betonklebband dabei und so wurden die Felle halt auf die Beläge aufgeklebt (funktionierte wirklich perfekt).
Nach der Erfrischung im Restaurant Tanzboden wurden wir durch eine Pulverschnee Abfahrt belohnt, es schneite aus allen Wolken... 

26.02.2011 Skitouren Schnuppertag

Die Skitourensaison 2011 wurde mit diesem Schnuppertag eröffnet. Unser Bergtourenführer Harri hatte zu Schnuppern gleich 4 ambitionierte Frauen begrüssen dürfen. Die Tour führte in Amden in Richtung Flügenspitz bis zum "Looch" und wieder zurück. Wir hoffen es hat allen gefallen und sehen die eine oder andere auch wieder in den kommenden Touren...

15. Dezember 2010 20:00 Uhr Foto und Infoveranstaltung

Bei einem geselligen Infoabend zeigte uns Harri Joronen eindrückliche Filme von seiner Himalaya Expedition auf den Shishapangma.
Geniessen konnten wir auch einige Bilder der Frühlingskitouren des Skiclubs. Mit einigen kulinarischen Leckerbissen konnten auch die Termine für die kommende Saison abgesprochen werden.
Ganz einen herzlichen Dank an Susanne und Thomas Lippmann für ihre herzliche Gasfreundschaft.

Saison 2009-2010

29.05.2010 Skitour auf den Clariden

Es war eine wunderschöne Skitour!
Bis auf ein andermal.

Tourteilnehmer:
Harri Joronen (Winterbergführer), Thomas Lippmann, Markus und Remo Hüppi

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25.04.2010 Skibergtour auf das Grosshorn im Averstal

Ein Mail von Harri kündigte den Tourenvorschlag an, Averental / Juf Grosshorn. Nun nicht jeder hat dann gleich eine Ahnung, und genau so erging es mir. Zuerst einmal googeln und raus finden wo es da wieder hin geht.
Am Sonntagmorgen ging es ab Uznach auf die Strasse und bis an die Grenze zu unseren südlichen Nachbar. In Pürt (jetzt macht es sicher bei jedem Aha – oder auch nicht) stellten wir das Auto ab und mussten rein kleines Stück auf der geteerten Strasse weiter laufen, einen Weg runter zum Bach laufen welcher aufgrund des Schmelzwasser selber zum Bächlein wurde und über einen Holzbrücke waren wir am Startpunkt. Vor uns starteten 3 andere Personen mit Harscheisen doch Harri wie immer ganz Cool: „ brauchen wir nicht“ und wir glaubten Ihn als Skis anschnallen und los.
900 Höhenmeter und 3 Stunden später  - geschafft (im doppelten Sinne). Der Weg war wunderschön und mit einigen kleineren Pausen auch gut zu bewältigen, aber die Höhe war doch ein wenig anderes als unsere Berge und so gab es schon zu beissen auf den letzten Höhenmeteren. Aber wenn jemand nicht mehr so mag dann aktiviert Harri sofort ein kleines Intermezzo und lässt auch 10 Meter unter dem Gipfel noch ein paar Spitzkehren üben. Oben auf 2780 auf dem Grosshorn hatten wir es uns echt verdient – einen kleinen Gipfeltrunk und eine ausgedehnte Pause. Unser Berg war jener der am meisten Sonne abbekam was einmal mehr für Harri sprach.
Die Talfahrt war oben noch geil mit herrlichem Sulzschnee, aber immer schwerer wurde der Schnee und immer mehr Kraft brauchte es. Kraft war nun wirklich nicht mehr das was wir im Überfluss hatten und so wurde der Fahrstil auch Zusehens schwerfälliger wie der Schnee. Irgendwann waren wir aber wieder auf der Holzbrücke unserem Start und Zielpunkt.
Tourteilnehmer:
Susanne und Thomas Lippmann, Harri Joronen (Winterbergführer), Markus Hüppi, Marcel Schweizer

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03.04.2010 (Ostersamstag) Skibergtour auf den Hohberg

Auch Wasserratten können Sonne haben. Wer glaubte aufgrund der ersten Tour, dass wir nur bei schlechtem Wetter auf die Berge laufen, wäre doch schwer endtäuscht gewesen, wir hatten Sonne pur auf dem Weg zum Hohberg. Dies aber später.
Am Vorabend meldete Harri, dass wir am kommenden Morgen in jene Region mit dem Weissbergbahn gehen werden von wo aus wir auf den Fuggstock oder so touren werden. Natürlich habe ich dies im Internet so vermerkt und mich dann auf die Suche im Internet gemacht wo es wohl genau hingehen könnte. Ich wurde fündig inklusive einer Webcame oben bei der Bergstation, was ich aber nicht fand war Schnee auf dem Bild und so dachte ich mir ich sollte mal Sicherheitshalber ein paar leichte Turnschuhe einpacken. Nun gut auch Harri hatte die Bilder konsultiert und so wechselte, wohl beim träumen, die Route. Er  informierte uns kurz vor der Abfahrt, dass wir aufgrund des Schneemangels ab der Mettmenalp in die Bergwelt steigen werden, wohin wusste er noch nicht so genau (Harri macht dies übrigens immer so, so kann er am Schluss der Reise nach GPS genau bestimmen wo wir waren und kann sich ja auch nicht verlaufen da er ja auch das Ziel nicht ganz genau kennt).
Nun die ersten Höhenmeter ab dem Auto machten wir so mit der Schwebebahn. Skis anschnallen und los ging es, über die Staumauer und dann gleich links hinauf. Nach den ersten paar Höhenmetern wurde es neben einem Schneerutsch ein wenig steiler und wir drei hatten alle erdenkliche Mühe überhaupt um die Kurve zu kommen. Ich selber kratzte und schürfte bis ich endlich irgendwie wieder Stand und weiterlaufen konnte.
Erich hatte irgendwie Pech (kommt ja bei Erich ganz selten vor) und er fiel dauernd aus der Skibindung heraus. Na gut weiter oben kurze Pause und Harri zog die Bindung von Erich fester an (Fortsetzung folgt…). Weiter gings (endlich weniger Steil, aber doch nicht ganz ohne). Aufgrund unserer hervorragenden Standfestigkeiten entschied Harri nicht auf einen noch höheren Berg zu gehen sondern uns vom Sattel zum Hohberg zu führen. Wir kamen an, ganz oben, ohne Witz. Wir machten unser Skilager im Windschatten des Berges (es hatte doch ein wenig Wind). Auf dem Bergspitz oben hatte ich einen kleinen Bergtrunk dabei (Stroh Rum 80%), war wohl leicht zu  stark. Wieder bei den Skis hatten wir ein schönes Picknick mit einem bester Weitsicht.
Auf zur Abfahrt, Erich in die Bindungen und jetzt kommt er nicht mehr aus den Bindungen raus, na egal Hauptsache die Dinger halten. Eine kleiner Schwung eine traverse und man wäre auf dem Sattel. Alle Spuren führten rüber was Erich nicht hinderte den Schwung auszulassen und im Berggegenhang quer zur Flanke zu fahren und zu hoffen auf der anderen Seite wieder hoch zu kommen. Bekanntlich storbt die Hoffnung zuletzt, aber eben eine überhängende Schneeverwehung ist auch nicht gerade ein kleines Hindernis. Nun Erich steckte fest im Schnee und in den Bindungen und dies auf der falschen Seite des Grates. Harri raus aus dem Ski und über die Verwehung runter zu Erich. Die Skis werden hoch geworfen und mit vereinten Kräften sind irgendwann alle auch wieder auf dem Grat.
Nun kann die Abfahrt so richtig beginnen, allerdings gibt es wohl kaum eine Variante an Untergrund, welche nicht denkbar wäre und nicht in diesem Hang vorkommt, also auf tiefen Pulver folgt in 50 cm Bruchharst und meisten damit verbunden ein kleiner Sturz. Eisige Stellen, Sulz etc. Einer fliegt aber sowieso in fast jeder Kurve aus den Bindungen raus – ja wer na klar Erich. Erich erzählt mir, dass er doch extra die Bindung einstellen lies mit seinen Skischuhen und das seine Skischuhe etwa gleich lang sind wie jene von seinem Sohn Rapael, nur jene Schuhe sind bequemer und darum hat er nicht seine an. Na jetzt wird so langsam alles klar, die fixen Tourenbindungen erlauben keinen Wechsel der Schuhe und so konnte der ja auch nicht halten gleich wie viele Kilos wir einstellten. Erich bekam im letzten Drittel Dauerkrämpfe im Bein und wird sich sicher das nächste Mal überlegen welche Schuhe er mitnimmt.
Wir (alle) kamen auf jeden Fall unten an und hatten uns ein kühles Bier oder Most verdient – Prost…
Tourteilnehmer:
Harri Joronen, Markus Hüppi, Erich Horber und Marcel Schweizer
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21.03.2010 Skitourengruppe startet mit Tour zum Tanzboden

Sechs wasserfeste Clübler starteten trotz des Regenwetters mit einer Skitour. Alle glaubten am Morgen wohl, man werde eher einen Kaffee trinken, als wirklich auf den Skis raus zu gehen, aber dem war gar nicht so. Unter der Leitung von Harri Joronen machten wir eine Regenskitour zum Tanzboden. Harri schein als Finne unsere heimischen Berge aber fast noch besser zu kennen als wir und so führte er uns nicht den normalen Weg nach oben sondern von Rossboden quer durch die Wälder und Bachbeete. Unterwegs fädelte er noch in steilem Gelände einige Lawinen und Suchübungen ein. Und kaum zu glauben, aber es hörte auch noch auf zu regnen, sodass der Schlusshang ohne Wasserfall von oben bewältigt werden konnte. Wenn man den Erich in der Gruppe mitnimmt hat man sicher auch früher oder später etwas zu erzählen. 2 Spitzkehren in tiefem nassen Schnee als Übung, ein kleiner Ausrutscher und Erich fand sich wieder einige Meter weiter unten - in einer Tanne...
Oben im Alprestaurant kamen wir gerade noch so an, dass die nächste Regenwand uns voll erwischte. Umso mehr freuten wir uns auf die warme Stube drinnen. Feine Suppe, Würste und ein Lawinenkuchen von Harri machten es doch gemütlich und wir verweilten wohl ein bisschen länger als geplant.
Harri überzeugte uns auch beim runterfahren für die Abseitsvariante. Der Schnee klebte und Erich und Mariannen versuchten sich gegenseitig zu Topen was die Anzahl Stürze und Skiverluste angeht (Marianne hatte gewann das Familienduell).
Ein herzlicher Dank an Harri für die Geduld und die Wasserdichtigkeit....
Die wasserdichten Teilnehmer waren:
Harri Joronen, Joe Fritschi, Markus Hüppi, Marcel Schweizer, Marianne und Erich Horber
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Kommende Termine etc. können in der Rubrik Tourenwesen ersurft werden.

Neues Angebot mit Skitouren

Am 21.03.2010 ist es soweit, der Skiclub Gommiswald wird mit einer Tourengruppe starten. Diese Tourengruppe wird durch Harri Joronen geführt. Harri ist neu Mitglied des Skiclub Gommiswald und sehr erfahrener Tourenleiter des SAC.

Die Touren werden so ausgelegt werden, dass die interessierten Clubmitglieder diese problemlos bewältigen können (ein bisschen Schweiss muss schon sein).

Steckbrief von Harri Joronen, die Termine, die Anforderungen und weitere interessante Details sind in den Unterregistern aufgeführt.

Wir wollen mit diesem neuen Clubangebot allen gestandenen Tourengängern etwas anbieten, wollen aber auch all Jene ansprechen, welche schon lange daran dachten einmal eine Tour zu machen aber, aus welchen Gründen auch immer, es einfach noch nicht durchzogen. Aus diesem Grunde werden wir auch Hinweise geben auf Sporthändler, bei welchen Gegenstände gemietet werden können und eine Liste erstellen, aus welcher ersichtlich ist, was man dabei haben muss und was man im Lauf der Zeit erwerben sollte.
Der Club selber wird sich in einer ersten Phase bei der Miete von Sicherheitsutensilien beteiligen. Bei Erfolg werden wir auch gewisse Anschaffungen tätigen.

Jetzt gilt nur noch – meldet Euch an (bei den Terminen) und seit mit dabei…

 
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